angola . brasil . cabo verde . guiné-bissau . moçambique . portugal . são tomé e príncipe . timor lorosae Literatur aus dem Portugiesischen - 2018


2001-2017


Inhaltsverzeichnis
...
Impressum
Powered by CMSimple_XH

Neu:

Fernando Pessoa:
Ich, Ich, Ich. 
Selbstzeugnisse und Erinnerungen von Zeitgenossen.
Aus dem Portugiesischen von Inés Koebel
S. Fischer Verlag, Frankfurt 2018

»Mahlstrom des Erzählens«

António Lobo Antunes: Vom Wesen der Götter (übers.: Maralde Meyer-Minnemann) rezensiert von Michael Kegler in: Neues Deutschland, 09.10.2018 und von Katharina Döbler im Kulturradio rbb, 15.10.2018


Brasilien auf Messers Schneide

Luiz Ruffato in der → Süddeutschen Zeitung (30.09.2018) über die Situation in Brasilien vor der Wahl.


Ab nach Indien

Der Hippie als Avantgarde des Massentourismus, der Magic-Bus als Vehikel der Läuterung … Lothar Müller rezensiert in der → Süddeutschen Zeitung (26.09.2018) den Roman Hippie von Paulo Coelho (Übersetzt von Maralde Meyer-Minnemann).


Frankfurter Buchmesse

Die portugiesische Sprache wird auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (10.-14.10.) von Isabela Figueiredo (Portugal), Bianca Santana, João Paulo Cuenca und Geovani Martins (Brasilien) sowie Kalaf Epalanga (Angola). vertreten … >>>


Das Buch der Nachahmungen

»Das Streben nach akademischem Ruhm und einem Sinn im Leben endet in einer Farce«, schreibt Albert von Brunn in seiner Rezension des Romans O livro da imitação e do esquecimento von Luis Krausz >>>


Babylonisches Wörterbuch

In Machado de Assis’ Geschichten steht grundsätzlich alles auf dem Kopf. (…) Katharina Teutsch im → Deutschlandfunk, 26.08.2018 über Machado de Assis: Babylonisches Wörterbuch, übers.: Marianne Gareis und Melanie Strasser.


Macht, Erinnerung, Vergessen …

Das Lachen des Geckos (O vendedor de passados) von José Eduardo Agualusa ist als Taschenbuch im Unionsverlag erschienen. Lisa Ndokwu rezensiert die Neuauflage auf → afrikanet.info (09.08.18) 


Momentaufnahmen der Krise

… so dass man nie genau weiß, ob sich die Katastrophe nur im Kopf abspielt oder bereits Realität ist« Margrit Klingler-Clavijo im Deutschlandfunk (12.06.2018) über Daniel Galera: So enden wir (Meia noite e meia, aus dem Portugiesischen von Nicolai von Schweder-Schreiner, Suhrkamp 2018)


Der kapverdische Schriftsteller Germano Almeida erhält mit dem Prémio Camões den wichtigsten Literaturpreis der portugiesischsprachigen Länder. 


»So wollen wir nicht enden«

Valerie Heintges sieht in Daniel Galera: So enden wir (Meia noite e meia, übers.: Nicolai von Schweder-Schreiner, Suhrkamp 2018) einen »packenden Abgesang auf die Millenials« Tagblatt, 16.05.2018 https://www.tagblatt.ch/


»Schreiben am offenen Herzen«

»Galera schreibt derart dicht an der Wirklichkeit, dass diese heiß und flüssig vor uns ersteht.« schwärmt Eberhard Geisler in der Frankfurter Rundschau vom 30.04. über den Roman So enden wir (Meia noite e vinte, übers.: Nicolai von Schweder-Scheiner) von Daniel Galera.


Der brasilianische Schrifsteller Juilán Fuks den Anna Seghers-Preis für »Nachwuchsautoren aus dem deutschen Sprachraum und Lateinamerika«. Er teilt sich den Preis mit der deutschen Autorin Manja Präkels

Letzte Bearbeitung:

weiter zu:

Termine

José Eduardo Agualusa

José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens 
16. Oktober: München, Stadtbibliothek
17. Oktober:Zürich, Literaturhaus
18. Oktober: Salzburg, Bibliothek Unipark

 

2018 - in deutscher Übersetzung

Fernando Pessoa:
Ich Ich Ich.
Selbstzeugnisse und Erinnerungen von Zeitgenossen.
Aus dem Portugiesischen von Inés Koebel
S. Fischer Verlag, 2018

José Rodrigues dos Santos: Der Schlüssel des Salomon.
Aus dem portugiesischen von Viktoria Reich.
Luzar Publishing, 2018

Machado de Assis: Das babylonische Wörterbuch.
Aus dem Portugiesischen von Marianne Gareis und Melanie Strasser.
Manesse Verlag, 2018

Hélia Correia: Zwanzig Stufen und andere Erzählungen
(Vinte degraus) Aus dem Portugiesischen von Dania Schüürmann
Leipziger Literaturverlag, 2018


Daniel Galera: So enden wir

(Meia noite e vinte) Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Nicolai von Schweder-Schreiner.
Suhrkamp Verlag, 2018